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Fragen zum Themenbereich Gesunde Ernährung
Inulin ist ein natürlicher Bestandteil vieler bekannter Gemüse-, Frucht- und Getreidearten, z.B. Artischocken, Zwiebeln, Weizen und Spargel. Es ist ein löslicher, prebiotischer Ballaststoff und fördert die gesunde Darmflora. Inulin ist geschmacksneutral und verbindet sich problemlos mit anderen Zutaten. Es verleiht den Speisen Cremigkeit und verbessert den Geschmack, während der Kaloriengehalt niedrig bleibt. Besonders gute Ergebnisse erzielt man bei fermentierten Milchprodukten (Joghurt, Quark), fettarmen Brotaufstrich und Backwaren. Brennwert: 120 kcal / 502 kj pro 100 g.
Gummar ist ein löslicher, prebiotischer Ballaststoff aus dem Baumharz einer Akazienart, meist Acacia senegal, mit einem großen Wasserbindevermögen. Gummi arabicum ist geschmacksneutral und lässt sich gut in Flüssigkeiten, Müsli oder Joghurts einrühren. Durch den langsamen Abbau der Moleküle im Darm wird die Blähwirkung stark reduziert. Daher ist Gummar auch für empfindliche Personen geeignet. Auf Grund seiner quellenden Wirkung, sollte man nicht mehr als 15 g pro Tag zu sich nehmen. Brennwert: 200 kcal / 840 kj pro 100 g.
Oligofruct ist natürlicher Bestandteil vieler bekannter Gemüse-, Frucht- und Getreidesorten, z.B. Weizen und Spargel. Es ist ein löslicher, prebiotischer Ballaststoff und fördert die gesunde Darmflora. Oligofruct ist leicht süß ohne Neben- und Nachgeschmack und gut löslich. Es verbessert den Geschmack, während der Kaloriengehalt niedrig bleibt. Besonders gute Ergebnisse erzielt man bei fermentierten Milchprodukten (Joghurt, Quark) mit Früchten, da es sich gut mit dem Milchgeschmack verbindet und das Fruchtaroma verstärkt. Brennwert: 160 kcal/ 670 kj pro 100 g.
Erbsenfaser ist ein Ballaststoff aus den feingemahlenen Schalen der Erbse. Sie hat mit 92% einen hohen Gehalt an Ballaststoffen (unlösliche Ballaststoffen ca. 84%, lösliche ca. 8%). Durch ihren neutralen Geschmack eignet sie sich hervorragend zur Ballaststoffanreicherung in allen Lebensmitteln. Man kann sie z.B. ins Müsli, in Säfte, in Suppen oder Frikadellen mischen. Beim Backen kann man, ohne Qualitäts- oder Geschmacksverlust, einen Teil des eingesetzten Mehls (bis max. 20%) durch Erbsenfaser ersetzen. Auch ein Zusatz zu Proteindrinks ist möglich, um zusätzlich den Ballaststoff-Anteil zu erhöhen. Brennwert: 20 kcal / 84 kj pro 100 g.
Zuckeraustauschstoffe (z.B. Xylit oder Sorbit) sind Ersatzstoffe für Zucker, die häufig die selbe Kalorienzahl wie Zucker haben, zumeist auch eine vergleichbare Süßkraft. Sie sind für Diabetiker geeignet, können jedoch in größeren Mengen abführend wirken. Sie werden häufig wie Zucker eingesetzt.
Süßstoffe haben gegenüber Zuckeraustauschstoffen fast keine Kalorien, dafür eine um das 30 bis 3000fach höhere Süßkraft als Zucker.
Apfelsüße ist eine Fruchtsüße, die auf Basis von Äpfeln hergestellt wird. Sie enthält natürliche Zuckersorten, ähnlich dem Honig, enthält aber keine Mineralstoffe. Sie eignet sich hervorragend zum Süßen von Desserts und Getränken und auch zum Backen. Der Geschmack ist neutral. Nach Anbruch muss die Apfelsüße im Kühlschrank aufgewahrt werden. 270 kcal / 1140 kj pro 100 ml, 1 BE = 5,7 g.
LightsüßHT ist eine Mischung aus 30% Aspartam und 70% Acesulfam. Es hat eine hohe Süßkraft, daher ist es sparsam in der Anwendung. Es ist, verglichen mit konventionellen Süßstoff-Tabletten, absolut geschmacksneutral und schmeckt sehr zuckerähnlich. Es löst sich heiß und kalt auf, ist jedoch nicht zum Kochen und Backen geeignet. LightsüßHT ist auch für Diabetiker geeignet und hat pro Tablette nur 0,2 Kalorien. LightsüßHT enthält den Eiweißbaustein Phenylalanin (Aspartam) und Lactose.
Aspartam wird synthetisch aus der Aminosäure Aspergin und Phenylalanin sowie Methanol hergestellt. Phenylalanin darf nicht von Personen mit der seltenen erblichen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie verzehrt werden, so dass gesetzlich dieser Warnhinweis vorgeschrieben ist. Für alle anderen Personen ist Aspartam unbedenklich.
Der ADI Wert (Acceptable daily intake, duldbare tägliche Aufnahme) gibt an, wie viel Süßstoff pro Tag und kg Körpergewicht ein Leben lang ohne gesundheitliche Bedenken verzehrt werden kann. Dieser ADI Wert wird auf der Basis von Langzeitstudien errechnet. Der ADI Wert von LightsüßHT beträgt für einen 60 kg schweren Menschen 111 Tabletten pro Tag, was der Süßkraft von weit über 500 g Zucker entspricht.
LightsüßHT ist auch für Kinder geeignet. Der ADI Wert für Kleinkinder (15 kg) beträgt 22 Tabletten pro Tag, für Kinder (30 kg) 44 und für Kinder ab 45 kg 66 Tabletten. Eltern sollten ihre Kindern jedoch schon früh dazu anleiten, maßvoll mit Süßem umzugehen. In Maßen eingesetzt, sind Süßstoffe auch für Kinder gesundheitlich unbedenklich. Sie haben im Gegensatz zu zuckerhaltigen Lebensmittel den Vorteil, dass sie den Zähnen nicht schaden.
Konfilight kann auch zum Kochen und Backen eingesetzt werden. Es ist hitzestabil und hat keine Kalorien. Konfilight ist eine Mischung aus Acesulfam und Cyclamat. 1 Messlöffel = 2 g Konfilight entsprechen 100 g Zucker.
Aus Konfilight kann man eine Flüssigsüße herstellen. Man vermischt 100 ml kochendes Wasser mit 10 g Konfilight. 1 Messlöffel dieser Mischung entspricht 25 g Zucker.
Vor einigen Jahren stand Aspartam in Verdacht krebserregend zu sein. Grund dafür war, dass Aspartam wieder in seine Grundsubstanzen, die Aminosäure Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) verstoffwechselt wird. Das Methanol wird in Formaldehyd verstoffwechselt, was im Verdacht steht, Krebs auszulösen. Da aber die durch Aspartam freigesetzte Methanolmenge sehr gering ist, wurde durch zahlreiche Untersuchungen ausgeschlossen, dass Aspartam tumorauslösend ist. Durch den Verzehr von beispielsweise Zitrusfrüchten oder Tomaten entstehen im Körper wesentlich größere Mengen Methanol. Nach einer eingehenden Prüfung des SCF* und anderer Expertengremien konnten negative Auswirkungen nicht bestätigt werden.
* Scientific Committee on FoodMan sagt Süßstoffen nach, dass sie ein Signal an den Organismus abgeben, Insulin auszuschütten. Dadurch soll der Blutglucose Spiegel sinken und ein Hungergefühl ausgelöst werden. 1995 konnte jedoch in einem Versuch die Wirkung von Süßstoffen auf die Insulinsekretion und auf den Blutzuckerspiegel wiederlegt werden. Die Testpersonen hatten mehrfach Testgetränke mit Süßstoffen zu sich genommen. Alle Süßstoffe (Acesulfam, Aspartam, Cyclamat und Saccharin) hatten zu keiner Zeit einen signifikanten Einfluss auf die Sekretion von Insulin und den Blutglucose Spiegels. Es kam auch nicht zu einer Unterzuckerung und dem darauf folgendem Hungergefühl. Ähnlich wie Zucker sollten alle Süßstoffe in Maßen eingesetzt werden, da auch Süßstoffe die Vorliebe für Süßes fördern können. Grundsätzlich sollte man sich an weniger Süßes gewöhnen.
Bei den Milchsäurebakterien unterscheidet man zwischen zwei Arten von produzierter Milchsäure, der L(+)rechts und der D(-)links drehenden Milchsäure. Beide Milchsäuren sind chemisch identisch, unterscheiden sich jedoch in ihrer räumlichen Anordnung: Ihre Moleküle passen wie Bild und Spiegelbild zueinander, vergleichbar mit unserer rechten und linken Hand. Dieser Unterschied äußert sich in einer physikalisch-chemischen Eigenschaft der Milchsäure, nämlich in ihrer sogenannten optischen Aktivität. Die optische Aktivität entsteht durch die räumliche Anordnung des Moleküls und besagt, dass Licht einer Schwingungsebene beim Durchtritt durch das Molekül nach links bzw. rechts gedreht wird. Unser Körper kann linksdrehende Milchsäuren nicht selbst herstellen und baut sie im Vergleich zu den rechtsdrehenden auch etwas langsamer ab. Dieses wurde für eine Übersäuerung des Blutes (Azidose) verantwortlich gemacht. Die WHO und die FAO glaubten diese kühnen Behauptungen zunächst und erließen eine Höchstmengenbegrenzung für D(-) Milchsäure. Erst 1974 wurde diese Entscheidung wieder aufgehoben, da sie wissenschaftlich nicht haltbar war. Doch bis heute gibt es Diskussion um die rechts- und linksdrehende Milchsäure. Heute wissen wir, dass sogar eine Reihe von Milchsäurebakterien, die als besonders gesund gelten, überwiegend D(-) Milchsäure produzieren. Zu ihnen zählt zum Beispiel Lactobazillus acidophilus der in der LaBiDa Kultur enthalten ist. LaBiDa ist linksdrehend.
LaBiDa sollte kühl aufbewahrt werden. Besonders nach dem Anbruch verwahrt man LaBiDa im Kühlschrank, am besten im Gefrierfach auf. Da es sich um gefriergetrocknete Kulturen handelt, kann man sie nach jedem Gebrauch wieder einfrieren.
Mit einem Ansatz LaBiDa Kulturen kann man maximal 2 mal 1 Liter Joghurt herstellen, beim dritten Mal wird der Joghurt sehr flüssig. Deshalb rät Spinnrad davon ab. Ein Esslöffel Joghurt wird mit 1 Liter abgekochter frischer oder H- Milch vermischt und im Joghurtbereiter fermentiert.
Quarkzubereitung ohne Adapter:
1 Liter H-Milch oder abgekochte Frischmilch (ca. 20°C)
1 Msp. ProBiDa zugeben
½ Labtablette (in Wasser oder Milch vorlösen)
Die Zutaten im Joghurtbereiter auf 30°C erwärmen (dauert ca. 2 - 2,5 Stunden). Das Gerät ausschalten, äußeren Deckel abnehmen und bei ca. 20°C Raumtemperatur 18 Std. fermentieren lassen. Abschließend in ein feinmaschiges ausgekochtes Baumwolltuch füllen, aufhängen und an einem kühlen Ort abtropfen lassen, bis sich etwa 400 - 500 ml Molke angesammelt haben.
Bei einer Abtropfzeit von 4 - 6 Stunden, wird der Quark cremig.
Bei einer Abtropfzeit von 12 Stunden, wird der Quark krümelig.Das Lab der Labtabletten stammt von Kälbern aus Australien und den USA.
Der Joghurt darf während der Fermentationszeit nicht bewegt werden, da er sonst flüssig bleibt. Die Festigkeit des Joghurts kann durch 1-2 Esslöffel Magermilchpulver erhöht werden.
Ja, man kann statt Kuhmilch Sojamilch einsetzen.
Glutenfreie Produkte sind: Apfelsüße, Apfelpekt Plus, Erbsenfaser, Gummar, Inulin, LaBiDa, Labtabletten, LightsüßHT, Magnesium-Tabletten, Multivitaminpulver, Oligofrucht, ProBiDa, Reinlecithin-Granulat und -Pulver, Antiradikx-Kapseln, Biotin-Kautabletten, Coenzym Q10-Kapseln, Femina-Plus-Kapseln, OPC-Kapseln.
Xanthan wirkt wie ein Ballaststoff und gehört zu der Gruppe der Kohlenhydrate. Es löst sich kalt und heiß auf. Xanthan kann zum Andicken von Soßen und Suppen eingesetzt werden. Xanthan sorgfältig einrühren und ca. 2 Minuten quellen lassen.
Bei der Eisherstellung stabilisiert Xanthan die Eismasse, solange sie noch flüssig ist. Dadurch wird das Eis gleichmäßiger, und der Schaum setzt sich nicht oben ab. Es wird nur bei Milcheis eingesetzt. Dosierung: ½ Messlöffel Xanthan auf 250 ml Vollmilch.
Weizenkleber ist ein natürlicher Bestandteil des Weizenmehls, der bei der Gewinnung der Weizenstärke übrig bleibt. Er besteht zum größten Teil aus pflanzlichem Eiweiß, einer Kombination aus den Aminosäuren Glutamin und Prolin. Beim Brotbacken verbessert er die Backeigenschaften des Teiges und vergrößert das Backvolumen. Er ermöglicht das Backen mit problematischen Vollkornmehlen, wie Hafer- und Roggenmehl und Mehlen, die wenig oder gar kein Gluten enthalten. Die Menge des Weizenklebers richtet sich nach Mehlmenge und Mehltyp, zwischen 10 - 15%.
Das Reinlecithin Pulver wird beim Backen eingesetzt. Es hält Backwaren länger frisch und unterstützt das Backtriebmittel. Insbesondere das Verbacken problematischer Vollkornmehle wird dadurch erleichtert – der Teig und das Backergebnis bröckeln nicht mehr und haben eine bessere Bindung. Man kann mit Lecithin Pulver jedoch nicht auf Hefe oder Backpulver verzichten. 5 - 10 g Lecithin auf 1 kg Mehl, 2 - 3 Teelöffel auf 250 g Mehl.
Spinnrad Olivenöl ist ein extravergine kaltgepresstes Olivenöl aus Apulien. Es stammt aus kontrolliert biologischem Anbau. Es wird ausschließlich aus lokalen Oliven, den Peranzana und Ogliarola Oliven gepresst. Es duftet nach frischen grünen Oliven und schmeckt mild, fruchtig, mit einem leichten Mandelaroma. Der Ölsäure Anteil liegt bei max. 0,3%. Dieses Olivenöl wurde im Oktober 02 von der Stiftung Warentest als einziges Produkt im Bereich sensorische Qualität mit sehr gut ausgezeichnet, insgesamt mit „gut“.
Rotkleesamen enthalten pflanzliche Phytohormone, denen man eine Schutzfunktion bei Herzkreislauferkrankungen und Wechseljahrsbeschwerden nachsagt.
Ananaschips werden ohne Zusatz von chemischen Hilfs- und Konservierungsmitteln hergestellt. Sie werden zunächst in Sesamöl frittiert und dann im Vakuum getrocknet. Hierdurch wird dem Produkt die Feuchtigkeit und ein Teil des Sesamöles auf schonende Weise entzogen.
Die Spinnrad Gelatine Kapseln werden aus Schweinegelatine hergestellt. Es handelt sich hier um pharmazeutische Gelatine, die alle Vorgaben des Deutschen, des Europäischen und des amerikanischen Arzneimittelbuches erfüllt und somit den höchsten Sicherheitsstandards genügt.
Unsere Tabletten werden ohne Gelatine hergestellt. Hierzu gehören: Biotin Kautabletten, Magnesium Tabletten, Spirulina Mikroalgen Tabletten.
Die Spirulina Alge kommt in ungefähr 30 Arten vor, zu den bekanntesten gehört die Spirulina platensis. Diese Alge kommt ursprünglich aus dem Tschadsee in Afrika, man findet sie heute jedoch auch in anderen Süßwasserseen. Die Spinnrad Spirulina Alge kommt aus einem Süßwassersee in Kalifornien.
Die blau-grüne Spirulina enthält ca. 250 verschiedene Inhaltsstoffe, davon sind 63% lebenswichtige Aminosäuren, dazu kommen ungewöhnlich hohe Mengen an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Sie ist das ideale Nahrungsergänzungsmittel für Vegetarier und Veganer, ideal bei körperlichen und psychischem Stress und Diäten. Zur Entschlackung des Körpers tragen vor allem die beiden natürlichen Farbpigmente Chlorophyll (grün) und Phytocyanin (blau) bei. Spirulina ist ein reines Naturprodukt ohne Konservierungsmittel, Herbizide und Pestizide, Farb- und Aromastoffe oder andere Zusätze.
Spirulina fördert die Durchblutung und den Stoffwechsel der Haut. Mit ihr kann man problemlos Masken herstellen. Hierfür mörsert man 1 Spirulina Tablette und löst sie dann in 50 ml Wasser auf. Andicken kann man diese Lösung mit dem Gelbildner PNC 430 und erhält so sehr einfach eine feuchtigkeitsspendende Maske. Man kann in diese Mischung auch noch andere Wirkstoffe, je nach Hauttyp, einrühren.
Folgende Produkte sind besonders für ältere Menschen wichtig:
Grünlippmuschel Kapseln, Coenzym Q10 Kapseln, Antiradikx Kapseln, OPC Kapseln, Maca Kapseln, Rotkleeblüten Kapseln.
Folgende Produkte sind besonders gut für Sportler geeignet:
Multimineralpulver Super, MagnesiumpulverOPC sind wertvolle in Trauben, insbesondere in den Kernen, enthaltene Substanzen, die das körpereigene Abwehrsystem gezielt unterstützen. Sie gehören zur Gruppe der Polyphenole, der antioxidativ wirkenden sekundären Pflanzenstoffe. Sie schützen die Blutgefäße und sind in ihrer antioxidativen Wirkung um ein vielfaches höher als andere natürliche Antioxidantien, z.B. 50 fach stärker als Vitamin E. Die Kapseln sind aus pflanzlicher Cellulose und enthalten 467 mg naturbelassenes Traubenkernpulver und zur Wirkungssteigerung Vitamin C (25 mg/Kapsel). Das Traubenkernpulver hat neben einem beachtlichen Gehalt an Polyphenolen,(Gesamtgehalt 17,3%) einen besonders hohen Anteil an OPC (4,5 g/100 g Traubenkernpulver). Das Zusammenspiel der hohen OPC Konzentration mit weiteren im Traubenkernpulver enthaltenen Inhaltsstoffen wie Calcium, Magnesium, Eisen, Zink und Selen, machen die OPC-Kapseln so einzigartig.
Alle Spinnrad Tees werden auf Rückstände wie Pestizide und Herbizide kontrolliert. Die von Ökotest kontrollierten Früchte-, Grün- und Kräutertees enthielten jeweils keine Pestizide.
Der überwiegende Teil der Tees wird mit naturidentischen Aromen aromatisiert. Naturidentische Aromen sind stabiler, d.h. weniger flüchtig und stärker im Geschmack. Teilweise werden bei der Aromatisierung auch natürliche Aromen eingesetzt. Weitere Angaben findet man in der Zutatenliste auf den Etiketten.
Aromen sind Mischungen aus einer Vielzahl von aromatisierenden Komponenten (Aromaextrakte und Aromastoffe). In der Regel sind es 50 - 150 solcher Aromabausteine, wobei die Pflanzenextrakte eine herausragende Rolle spielen. Aus diesen komponiert die Aromenindustrie geschmacklich ausgewogene Aromen. Sie werden zur Aromatisierung von Lebensmitteln eingesetzt. Man unterteilt sie in natürliche, naturidentische und künstliche Aromastoffe.
Natürlich bedeutet, dass das Aroma in der Natur vorkommt und aus natürlichen Grundstoffen erzeugt wurde. Es bedeutet jedoch nicht, dass das Aroma aus dem gleichen Lebensmittel gewonnen wurde. So muss „natürliches Erdbeeraroma“ nicht aus Erdbeeren, sondern kann auch aus einem anderen Rohstoff gewonnen werden. So wird Himbeeraroma meistens aus Zedernholzextrakt, Pfirsich-, Kokos-, oder Nussaroma biotechnologisch aus Schimmelpilzen hergestellt.
Naturidentische Aromastoffe sind überwiegend chemisch gleich oder zumindest recht ähnlich wie die natürlichen Aromen, werden aber synthetisch hergestellt. Sie sind aus mehreren Einzelsubstanzen zusammengesetzt, dadurch intensiver im Geschmack. "Naturidentisch" heißt nicht, dass die Stoffe auch in den jeweiligen Lebensmitteln natürlich vorkommen müssten. Es bedeutet nur, dass sie irgendwo in der Natur nachgewiesen und im Labor nachgebaut wurden. Die naturidentischen Aromastoffe werden besonders dort verwendet, wo es auf stabile Geschmacksnoten, Hitze- und Säurefestigkeit sowie Lagerfähigkeit der aromatisierten Lebensmittel ankommt.
Bei künstlichen Aromastoffen wird das Aroma chemisch synthetisiert, weist aber keinerlei Ähnlichkeit mit Aromen auf, die in der Natur vorkommen. Künstliche Aromen sind in Deutschland im Tee verboten.
Der Spinnrad Jasmintee ist ein traditionsreicher grüner Tee aus der Provinz Fujian mit duftenden Jasminblüten. Frisch gepflückte Jasminblüten werden dem Grüntee, nachdem dieser getrocknet wurde, beigemengt. Wenn die Jasminblüten ihr Aroma an den Tee abgegeben haben, werden sie wieder aussortiert. Einige getrocknete Jasminblüten verbleiben jedoch im Tee. Zutaten: grüner Jasmintee, Jasminblüten. Zubereitung: Mit ca. 80°C heißem Wasser aufgießen und ca. 2 - 3 Minuten ziehen lassen.
Grüner Tee wird mit 80°C heißem Wasser aufgegossen. Bei sehr hochwertigen Tees sollte die Wassertemperatur jedoch nur 60 - 70°C betragen. Das Wasser wird immer einmal aufgekocht und dann wieder auf die gewünschte Temperatur abgekühlt. Guten Grünen Tee kann man 3 - 4 mal aufgießen. Man lässt ihn zwischen 2 - 4 Minuten ziehen.
Möchte man die Wirkung des Koffeins vermindern, lässt man den Tee nur ca. 1 Minute ziehen und gießt den ersten Aufguss weg. Der zweite und jeder weitere Aufguss enthält weniger Koffein.
Rotbuschtee enthält kein Koffein, dafür aber eine Fülle von Mineralstoffen. Er wirkt beruhigend auf das zentrale Nervensystem und hat eine günstige Wirkung auf Magen und Darm. Er kann kalt und warm getrunken werden.
Rotbusch Tee wird in seiner Heimat Südafrika häufig zum Kochen eingesetzt. Mit ihm kann man einen Teil des Wassers bei der Suppe ersetzen oder Braten mit Rotbusch-Tee statt mit Brühe angießen. Er eignet sich auch hervorragend für Mixgetränke mit Fruchtsäften.
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